Antiphon ”Tota Pulcha Es” - Fanfare
Fanfare - ’Tota pulcha es’ Genau wie sein Vater und Großvater war Anton Bruckner (1824-1896) dazu ausersehen, im Bergdorf Ansfelden Lehrer-Küster zu werden. Als Anton 13 Jahre alt war, starb sein Vater, weshalb Anton dann zur Klosterschule St. Florian (in der Nähe von Linz) ging. Er wurde dort Sängerknabe und wurde in Orgel, Klavier und Geige unterrichtet. Nach seinem Abitur wurde er selbst Ausbilder in St. Florian und ein Jahr später auch Klosterorganist. Seine erste Komposition erschien kurz darauf: eine ‚Messe in C’ für Solo, zwei Hörner und Orgel sowie seine ‚Nullte Symphonie’. Er bekam zu dieser Zeit eine Zulage des Staates, um komponieren zu können. Der Linzer Bischof ‚Rudigier’ war einer seiner treusten Fans. Das von Bruckner komponierte Maria-Antiphon ‚Tota pulcha est’ wurde Bischof Rudigier zu seinem silbernen Jubiläum gewidmet.
Spezifikationen
| Komponist | Anton Bruckner |
|---|---|
| Bearbeiter | Geert Giesbertz |
| Schwierigkeit | B - einfach |
| Zeit | 00:03:25 |
| Jahr der Ausgabe | 2009 |
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